Supergrass-Artikel

Plattenkritik „The X-Ray Album“

21 Artikel gefunden

Supergrass muss man einfach gern haben – Richtig oder falsch»
filmstarts.de (2003-02-01)
Rating: 7/10 Be­wertung: Wer bis heute noch nichts von „Supergrass“, vier koteletten-übersäten Oxforder End­zwanzigern, gehört hat, hat zweifel­los einiges verpasst…

Plattenkritik
brokensilence.de (1999-10-01)
Schon mit der vorab veröffentlichten Single “Pumping on your stereo“ hat sich angedeutet, was die unbetitelte dritte Scheibe von Supergrass nun endgültig bestätigt…

Plattenkritik
Sonicnet (1999-09-01)
Das dritte Supergrass-Album werde das eine oder andere Leben auf den Kopf stellen, kündigen britische Kritiker seit Monaten geheimnisvoll an…

Plattenkritik
Intro (1999-09-01)
Es gibt Menschen, die meinen, sich auch heute noch entweder zu den Beatles oder zu den Stones bekennen zu müssen, obwohl niemand sie gefragt hat, und Menschen, die vermutlich schon oft gefragt wurden und sowohl die Beatles als auch die Stones neben einer ganzen Schar weiterer ungeniert ans Herz drücken…

Plattenkritik
whiskey-soda.de (1999-10-30)
Nachdem sie ein echt tolles neues Album eingespielt hatten, fehlte Supergrass dann irgendwie die Phantasie für einen passenden Titel…

Plattenkritik
Franken Fernsehen (1999-09-20)
(Vorweg: klar, man kann es nicht mehr hören, aber: die Beatles schweben überall…

Plattenkritik
Lesson (1999-02-17)
[mz] Sie gehören noch immer zur Speerspitze der britischen Popmusikszene, die ewig jugendlichen Supergrass, an denen scheinbar alle Hypes spurlos abprallen und die ganz alleine für sich ihre Vorstellung von Pop umsetzten…

Plattenkritik
Der Michel - Online (1999-12-01)
Was schreibt man über eine Band, die in unseren Gefilden noch ziemlich unbekannt ist, aber im Heimatland England schon Kultstatus erreicht hat» Man schreibt ganz einfach, daß das dritte Album, der drei Herren aus Großbritannien, gut ausgereift ist, voller guter Ideen steckt und einfach nur viel Spaß macht. Schon die Vorabsingle “Pumping On Your Stereo“ machte mich neugierig, auf das, was da noch kommen sollte. Doch dies war nur ein kleiner Teil dessen, was in diesem Longplayer steckt. Die Musik ist vielschichtig und geht ins Ohr und die Texte sind keineswegs an den Haaren herbeigezogen. Alles in allem eine Sammlung von Songs, die, je öfter man sie hört, sich einem immer mehr ins Gedächtnis einprägen.

Plattenkritik
Prinz (1999-11-01)
Das englische Trio schwankt auf der dritten Platte zwischen Reife und Übermut. Gaz, Mickey und Danny – die drei Musiker von Supergrass nennt niemand mit vollem Namen…

Plattenkritik
Earl Grey Hot (1999-11-01)
Den Tick, Trick und Track der britischen Popmusik wurde bereits mit Erscheinen ihrer ersten Single „Caught by the Fuzz“ eine steile Karriere attestiert…

Plattenkritik
Go On – Music & More (1999-11-01)
Für den Titel kriegen die Drei keinen Originalitäts-Bonus. Mit so einem Quasi-Debüt vollzogen schon Blur ihre große Kehrtwende. Jetzt nehmen Gaz & Co. das Gas zurück: Rasten sie durch die 12 Nummern des Vorgängers noch voller Punk-Energie, so fabrizierten sie nun eines der feinsten Beatles-Alben der Neuzeit. Melodiegeladene Lieder wie „Beautiful People“ erhoffen, aber erwarten wir nicht von Oasis. Songs wie das sonnige „Shotover Hill“ könnten von Beach-Boys-Genius Brian Wilson stammen. 4/5 Punkten

Würdige Erben
ZDF.MSNBC (1999-10-26)
Supergrass machen da weiter, wo sie mit „In It For The Money“ aufgehört haben Zum Ende des Jahrhunderts macht Supergrass mit ihrer gleichnamigen CD deutlich, wer sich als würdiger Erbe der Beatles bezeichnen darf…

Plattenkritik
Wiener Zeitung (1999-10-15)
Titel ist ihnen keiner eingefallen, deshalb heißt das dritte Album schlicht wie sie selbst: „Supergrass“…

Plattenkritik
LAUT: STARK (1999-10-11)
Die drei Kotelettenträger mit den doofen Frisuren aus England sind wieder da…

Ansichten dreier fast erwachsener Clowns
BZ Online (1999-10-01)
Supergrass galten bisher als Leichtgewichte der BritPop-Liga…

Plattenkritik
Der Standard (1999-10-01)
„God help the unstable“, lautet ein Refrain des neuen Supergrass-Albums. Angesichts der präsentierten insel-unüblichen Geschlossenheit der Band könnte man das als netten Sager Richtung selbstzweifelnde Brit-Pop-Stereotype - Sie wissen: die Hängeschultern — lesen, mit denen die drei bzw. vier Jungs gar nichts an der Kopfbedeckung haben. Dafür geben sie ordentlich Stoff: Mittels der für sie nach wie vor geltenden heiligen Dreifaltigkeit von Gitarre, Bass, Schlagzeug und aufgepeppt mit Keyboards und sicherem Melodie-Instinkt besticht The Album zwölf Songs lang. Und: entgegen dem vom Cover vermittelten Eindruck ist die Band wohlauf.

Plattenkritik
Visions – Online (1999-10-01)
Drei englische Wirrköpfe entdecken die inspirierende Wirkung zurückliegender Pop-Epochen und übertreffen sich selbst…

Plattenkritik
Visions – All Areas (1999-10-01)
Als ich kürzlich die neue CD dieser jungen Briten, mit denen ich vorher nichts als einige durchschnittliche Hitsingles und grausige Haarschnitte assoziierte, in den Player schob und mir nebenbei Wasser für eine Suppe aufbrühte, geschah das Unbegreifliche…

Plattenkritik
You + Me (1999-10-01)
Das werden sie wohl auch geraucht haben, während der Produktion zu ihrem dritten Album. So sehr beschwingt es und läßt Erinnerungen an eine fast vergessene Combo aus Liverpool gerne mal aufkommen. Natürlich sind Supergrass nicht ausgezogen um den Britpop neu zu erfinden, aber sich selber ein bißchen. Mit „Supergrass“ ist ihnen auf jeden Fall ein Album gelungen, welches in einer retrospektivischen Phase zu ihren Klassikern zählen könnte. Harmonisch und mit vielen Rhythm & Blues Elementen angereichert machen Supergrass nun auch Alben, die man durchhören kann ohne sich dabei zu verlieren. Kann doch nicht nur an dem guten Zeug liegen, oder» 3/5 Punkten

Plattenkritik
Schallplattenmann (1999-09-26)
Die drei unerschrockenen britischen Jungspunde von Supergrass wirken gelegentlich wie ungestüme musikalische Lehrlinge der Rolling Stones oder der Beatles und warten zusammen mit Teenage Fanclub in derselben Redakteursschublade auf die ganz große Entdeckung. Auf Parlophone, dem alten Plattenlabel der Fab Four, ist nun das neue titellose Album der frisch-fröhlichen Indie-Band mit Hang zu wohlklingenden Amerikanismen erschienen. Bei melancholischen Balladen und Rock-Hymnen wie „What Went Wrong (In You Head)“, „Mama & Papa“, „Faraway“ oder „Mary“ kann man sogar förmlich das Gras wachsen sehen, welches frech die Grabhügel einer kürzlich sanft entschlafenen Brit-Pop-Szene ziert, denn Supergrass sind grüner. [geek] 3/5 Punkten

Plattenkritik
b-side (1999-09-01)
Ginge es nach Gaz Coombes, dann sollte Supergrass` drittes Album „Monkey Tennis“ heißen…

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